Unbekannter soll in Graz 94-Jährigem die Tasche entrissen und ihn leicht verletzt haben.
Graz
›
Raub
Art der Gewalt
Raub
Waffe
Keine Waffe erwähnt
Bundesland
Steiermark
Tatort
Graz
Täter
Nationalität unklar
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
Ein 94-jähriger Mann war am Dienstagmittag in Graz-Puntigam nach einem Bankbesuch zu Fuß am Ruthardweg unterwegs. Dort soll sich ihm von hinten ein Unbekannter genähert und ihm die unter dem Arm getragene Tasche entrissen haben. Der Senior wurde dabei leicht verletzt. In der Tasche befanden sich unter anderem ein Handy und mehrere hundert Euro Bargeld. Der Unbekannte soll anschließend Richtung Norden in die Triesterstraße geflüchtet sein. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls.
Quelle
LPD Steiermark · Meldung vom 21.07.2026 · GUID 463481
Die Presseaussendungen der Polizei sind nur rund 7 Tage online. Wir haben sie archiviert. Eine 1:1-Wiedergabe des Originaltexts klären wir noch ab.
MedienberichteBald verfügbar
Hier erscheinen künftig Medienberichte zu dieser Tat.
Raub21.07.2026 · 13:18
Nationalität unklarMesserWien
Zwei Unbekannte sollen in Wien-Meidling Mann (37) geschlagen, mit Butterflymesser bedroht und beraubt haben.
1120 Wien
›
Raub
Art der Gewalt
Raub
Waffe
Messer
Bundesland
Wien
Tatort
1120 Wien
Täter
Nationalität unklar
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
Ein 37-jähriger Mann soll am frühen Morgen bei der U-Bahnstation Längenfeldgasse in Wien-Meidling überfallen worden sein. Zwei bislang unbekannte Männer sollen ihn mit Faustschlägen angegriffen und mit einem Butterflymesser bedroht haben, um ihm Handy, Geldbörse und Zigaretten abzunehmen. Anschließend sollen sie mit der Beute zum Bahnsteig geflüchtet und mit einer U-Bahn weggefahren sein. Der 37-Jährige blieb mit Kopfverletzungen zurück und wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Täter sind flüchtig.
Die Presseaussendungen der Polizei sind nur rund 7 Tage online. Wir haben sie archiviert. Eine 1:1-Wiedergabe des Originaltexts klären wir noch ab.
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Raub20.07.2026 · 16:29
Nationalität unklarKeine Waffe erwähntVorarlberg
Drei Unbekannte sollen in Dornbirn Mann (38) niedergeschlagen und Bargeld sowie Medikamente gestohlen haben.
6850 Dornbirn
›
Raub
Art der Gewalt
Raub
Waffe
Keine Waffe erwähnt
Bundesland
Vorarlberg
Tatort
6850 Dornbirn
Täter
Nationalität unklar
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
Drei Unbekannte sollen einen 38-jährigen Mann am Marktplatz in Dornbirn nach Medikamenten gefragt haben. Als er verneinte, soll einer ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, sodass er zu Boden ging. Die beiden anderen sollen ihm dann Bargeld und Medikamente aus den Hosentaschen gestohlen haben. Anschließend soll die Gruppe in Richtung Kulturhaus geflüchtet sein. Der Mann blieb verletzt liegen.
Quelle
LPD Vorarlberg · Meldung vom 20.07.2026 · GUID 463444
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Raub20.07.2026 · 12:42
🇸🇾 SyrerKeine Waffe erwähntWien
Syrer (24) soll in Wien-Favoriten Frau (24) zu Boden gestoßen und ihr Handy sowie Bargeld an sich genommen haben.
1100 Wien
›
Raub
Art der Gewalt
Raub
Waffe
Keine Waffe erwähnt
Bundesland
Wien
Tatort
1100 Wien
Täter
🇸🇾 Syrer
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
Eine 24-Jährige hatte sich über soziale Medien mit einem gleichaltrigen Mann zu einem Spaziergang verabredet. Auf dem Heimweg in der Friedrich-Knauer-Gasse in Wien-Favoriten soll er sie am Arm gefasst und zu Boden gestoßen haben. Danach soll er ihr Handy und ihr Bargeld eingesteckt haben und geflüchtet sein. Über eine Ortungsapp fand die Polizei das Handy in Wien-Margareten, dort trafen Beamte den Verdächtigen an. Der Syrer wurde festgenommen und in eine Justizanstalt gebracht.
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Sexuelle Gewalt20.07.2026 · 12:41
🇮🇶 IrakerKeine Waffe erwähntWien
Iraker (15) soll in Wien-Brigittenau Mädchen (14) über längeren Zeitraum sexuell missbraucht, bedroht und misshandelt haben.
1200 Wien
›
Sexuelle Gewalt
Art der Gewalt
Sexuelle Gewalt
Waffe
Keine Waffe erwähnt
Bundesland
Wien
Tatort
1200 Wien
Täter
🇮🇶 Iraker
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
Ein 15-jähriger Iraker soll ein 14-jähriges Mädchen aus seinem Bekanntenkreis über längere Zeit sexuell missbraucht, bedroht und wiederholt misshandelt haben. Die beiden kennen sich gut. Eine Anzeige Anfang Juli führte zu Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien. Am 19. Juli nahmen Beamte den Jugendlichen mit Anordnung der Staatsanwaltschaft in Wien-Brigittenau an seiner Wohnadresse fest. Bei der Befragung gestand er nicht.
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MedienberichteBald verfügbar
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Raub19.07.2026 · 17:23
Nationalität unklarAndere WaffeOberösterreich
Zwei Unbekannte sollen in Linz Mann (17) bedroht, geschlagen und Bargeld geraubt haben.
4020 Linz
›
Raub
Art der Gewalt
Raub
Waffe
Andere Waffe
Bundesland
Oberösterreich
Tatort
4020 Linz
Täter
Nationalität unklar
Opfer
🇽🇰 Kosovare
Zusammenfassung
Ein 17-jähriger kosovarischer Staatsbürger aus Linz erstattete am 19. Juli 2026 in der Ambulanz des Unfallkrankenhauses Anzeige gegen zwei unbekannte Täter. Diese sollen ihn gegen 1 Uhr im Bereich der Flußgasse mit einer Waffe bedroht und niedergeschlagen haben. Anschließend sollen sie ihm Bargeld aus seiner Bauchtasche gestohlen und ihn aufgefordert haben, in einer Seitengasse Mann gegen Mann zu kämpfen. Für den Fall einer Weigerung sollen sie ihm mit dem Tod gedroht haben. Nach dem Kampf soll der 17-Jährige in eine Straßenbahn einsteigen dürfen.
Quelle
LPD Oberösterreich · Meldung vom 19.07.2026 · GUID 463411
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Körperverletzung19.07.2026 · 11:24
🇧🇬 BulgareAndere WaffeWien
Bulgare (32) soll in Wien-Wieden mehrere Frauen gebissen, geschlagen und gewürgt haben. Polizistin bei Festnahme verletzt.
1040 Wien
›
Körperverletzung
Art der Gewalt
Körperverletzung
Waffe
Andere Waffe
Bundesland
Wien
Tatort
1040 Wien
Täter
🇧🇬 Bulgare
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
Im Alois-Drasche-Park im 4. Bezirk soll ein Bulgare (32) am Abend des 18. Juli zunächst versucht haben, eine 29-Jährige auf einer Parkbank gegen ihren Willen zu küssen. Als sich die Frau wehrte, soll er ihr ins Kinn gebissen, sie geschlagen und ihr einen glühenden Zigarettenstummel ins Gesicht gedrückt haben. Zwei Frauen, die der 29-Jährigen zu Hilfe kamen, soll er ebenfalls angegriffen haben: Eine soll er gewürgt, einer anderen das Oberteil zerrissen haben. Beide gaben laut Polizei an, dass er auch sie zu beißen und/oder zu küssen versucht haben soll. Als Polizisten den Mann anhielten, soll er auf die Beamten zugestürmt sein, eine Polizeidiensthundeführerin angespuckt, sie an den Unterarmen gepackt und ihr mehrfach mit der Stirn gegen den Kopf gestoßen haben. Die Polizistin wurde dabei verletzt. Bei der Festnahme soll er sich heftig gewehrt und um sich getreten haben, weshalb ihm Hand- und Fußfesseln angelegt wurden. Die 29-Jährige wurde von der Berufsrettung versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Eine Vernehmung des Beschuldigten war bislang nicht möglich.
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Raub19.07.2026 · 11:22
Nationalität unklarKeine Waffe erwähntWien
Unbekannter soll in Wien-Margareten Mann (92) von hinten geschlagen und Frau (90) die Handtasche entrissen haben.
1050 Wien
›
Raub
Art der Gewalt
Raub
Waffe
Keine Waffe erwähnt
Bundesland
Wien
Tatort
1050 Wien
Täter
Nationalität unklar
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
Am Margaretengürtel im 5. Bezirk soll ein unbekannter Täter am Abend des 18. Juli ein älteres Ehepaar überfallen haben. Laut Polizei hatte der 92-jährige Mann gerade das Haustor aufgesperrt, als er von hinten einen Schlag gegen den Kopf erhalten haben soll. Er soll zu Boden gestürzt sein. In diesem Moment soll der Täter der 90-jährigen Ehefrau die Handtasche von der Schulter gerissen und anschließend über den Innenhof des Mehrparteienhauses geflüchtet sein. In der Handtasche befanden sich Bargeld und ein Ausweis. Der 92-Jährige wies eine blutende Kopfverletzung auf und wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und in ein Spital gebracht. Eine Sofortfahndung verlief ohne Erfolg. Die Ermittlungen laufen.
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Körperverletzung18.07.2026 · 10:48
Nationalität unklarMesserWien
Mann (19) in Wien-Favoriten niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Täter flüchtig.
1100 Wien
›
Körperverletzung
Art der Gewalt
Körperverletzung
Waffe
Messer
Bundesland
Wien
Tatort
1100 Wien
Täter
Nationalität unklar
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
Passanten beobachteten in der Nacht auf den 18. Juli 2026 am Laubeplatz im 10. Wiener Gemeindebezirk eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern und alarmierten die Polizei. Die eintreffenden Beamten fanden einen 19-Jährigen mit mehreren Stichverletzungen blutend am Boden vor. Laut Zeugen war der mutmaßliche Täter zu diesem Zeitpunkt bereits die Alxingergasse stadtauswärts geflüchtet. Polizisten leisteten Erste Hilfe, bis die Berufsrettung Wien eintraf. Der 19-Jährige wurde anschließend in den Schockraum eines Spitals gebracht. Sein Leben ist in Gefahr. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Die Hintergründe sind bislang unbekannt.
Die Presseaussendungen der Polizei sind nur rund 7 Tage online. Wir haben sie archiviert. Eine 1:1-Wiedergabe des Originaltexts klären wir noch ab.
MedienberichteBald verfügbar
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Körperverletzung18.07.2026 · 10:46
🇦🇹 ÖsterreicherMesserWien
Österreicher (18) soll in Wien-Innere Stadt Mann (20) mit Klappmesser im Hüftbereich eine Stichwunde zugefügt haben.
1010 Wien
›
Körperverletzung
Art der Gewalt
Körperverletzung
Waffe
Messer
Bundesland
Wien
Tatort
1010 Wien
Täter
🇦🇹 Österreicheri~9 % der österreichischen Staatsbürger haben Migrationshintergrund – mit Wurzeln von Deutschland bis Syrien.
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
Am Morzinplatz im 1. Wiener Gemeindebezirk soll ein 18-jähriger Österreicher einem 20-Jährigen mit einem Klappmesser eine Stichwunde im Hüftbereich zugefügt haben. Die Polizei traf rasch am Einsatzort ein und hielt den Beschuldigten an. Er soll versucht haben, das Messer unauffällig zu entsorgen; es wurde sichergestellt. Der 20-Jährige wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Spital gebracht. Das Motiv ist laut Polizei noch Gegenstand der Ermittlungen.
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MedienberichteBald verfügbar
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Raub17.07.2026 · 15:23
🇦🇫 AfghaneKeine Waffe erwähntNiederösterreich
Mann (62) in St. Pölten schwer verletzt aufgefunden. Afghane (32) unter Verdacht des Raubes, zwei Tage später beim Diebstahl einer Uhr erwischt.
3100 St. Pölten
›
Raub
Art der Gewalt
Raub
Waffe
Keine Waffe erwähnt
Bundesland
Niederösterreich
Tatort
3100 St. Pölten
Täter
🇦🇫 Afghane
Opfer
🇦🇹 Österreicheri~9 % der österreichischen Staatsbürger haben Migrationshintergrund – mit Wurzeln von Deutschland bis Syrien.
Zusammenfassung
Am 14. Juli 2026 sollen ein 62-Jähriger aus St. Pölten und ein 32-jähriger Afghane nachmittags gemeinsam in einer Grünanlage beim Völklplatz in St. Pölten Alkohol getrunken haben. Gegen 18:30 Uhr wurde der 62-Jährige mit Gesichtsverletzungen neben einer Parkbank aufgefunden und vom Rettungsdienst ins Universitätsklinikum St. Pölten gebracht, wo eine schwere Verletzung festgestellt wurde. Der Mann hatte keine Erinnerung an den Vorfall. Er vermutete, dass der 32-Jährige ihm Geldbörse und Mobiltelefon geraubt habe. Als er den Afghanen am nächsten Tag darauf ansprach, gab dieser ihm die Geldbörse samt Inhalt zurück. Am 16. Juli 2026 wurde der 32-Jährige nach einem Uhrendiebstahl in einem St. Pöltner Juweliergeschäft festgenommen. Bei der Personenkontrolle fanden Polizisten das gestohlene Diebesgut sowie das Mobiltelefon des 62-Jährigen bei ihm. Laut Polizei war der Beschuldigte bei der Einvernahme nicht geständig.
Quelle
LPD Niederösterreich · Meldung vom 17.07.2026 · GUID 463335
Die Presseaussendungen der Polizei sind nur rund 7 Tage online. Wir haben sie archiviert. Eine 1:1-Wiedergabe des Originaltexts klären wir noch ab.
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Körperverletzung17.07.2026 · 12:31
🇷🇺 RusseKeine Waffe erwähntWien
Russe (40) soll in Wien-Floridsdorf Ex-Frau (36) mit Fäusten und Tritten attackiert und Kinderwagen mit Kleinkind (1) umgekippt haben.
Wien
›
Körperverletzung
Art der Gewalt
Körperverletzung
Waffe
Keine Waffe erwähnt
Bundesland
Wien
Tatort
Wien
Täter
🇷🇺 RusseiDie Staatsangehörigkeit „russisch" umfasst auch Tschetschenen.
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
Polizisten wurden am 16. Juli 2026 gegen 18:45 Uhr zu einem lautstarken Streit im Innenhof eines Mehrparteienhauses in Wien-Floridsdorf gerufen. Vor Ort fanden sie eine 36-jährige Frau mit einer blutenden Kopfverletzung sowie ihre beiden Kinder im Alter von ein und zwei Jahren. Der einjährige Bub hatte ebenfalls eine Verletzung im Kopfbereich. Nach Angaben der 36-Jährigen soll ihr 40-jähriger Ex-Ehemann, ein russischer Staatsbürger, sie im Stiegenhaus aus einem Aufzug gezerrt haben. Dabei soll der Kinderwagen mit dem Einjährigen umgekippt sein. Auch die zweijährige Tochter soll zu Boden gestoßen worden sein, blieb nach ersten Erkenntnissen jedoch unverletzt. Anschließend soll er die Frau mit Faustschlägen und Tritten attackiert haben. Darüber hinaus steht er im Verdacht, ihren Pkw beschädigt, ihr Mobiltelefon zerstört und ihren Führerschein an sich genommen zu haben. Die Frau und beide Kinder wurden vom Rettungsdienst versorgt und in ein Spital gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem 40-Jährigen verlief bislang ohne Erfolg.
Die Presseaussendungen der Polizei sind nur rund 7 Tage online. Wir haben sie archiviert. Eine 1:1-Wiedergabe des Originaltexts klären wir noch ab.
MedienberichteBald verfügbar
Hier erscheinen künftig Medienberichte zu dieser Tat.
Raub17.07.2026 · 12:11
🇷🇺 RusseKeine Waffe erwähntWien
Russe (19) soll in Wien-Mariahilf Mann (43) den Rucksack entreißen wollen und zwei Passanten geschlagen haben.
1060 Wien
›
Raub
Art der Gewalt
Raub
Waffe
Keine Waffe erwähnt
Bundesland
Wien
Tatort
1060 Wien
Täter
🇷🇺 RusseiDie Staatsangehörigkeit „russisch" umfasst auch Tschetschenen.
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
An der U-Bahnstation Gumpendorfer Straße in Wien-Mariahilf soll ein 19-jähriger russischer Staatsangehöriger versucht haben, einem 43-jährigen Mann den Rucksack zu entreißen. Zwei Passanten beobachteten den Vorfall und griffen ein, um den 19-Jährigen vom 43-Jährigen zu trennen. Dabei soll der Beschuldigte die beiden Männer mit Schlägen attackiert und sie im Gesichtsbereich verletzt haben. Die Polizei wurde wegen eines vermeintlichen Raufhandels alarmiert und nahm den 19-Jährigen vor Ort fest. In seiner Vernehmung zeigte er sich geständig.
Die Presseaussendungen der Polizei sind nur rund 7 Tage online. Wir haben sie archiviert. Eine 1:1-Wiedergabe des Originaltexts klären wir noch ab.
MedienberichteBald verfügbar
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Körperverletzung17.07.2026 · 11:24
Nationalität unklarAndere WaffeVorarlberg
Mann (44) soll in Dornbirn Passanten und Fahrzeuge mit Steinen beworfen haben. Polizist bei Festnahme verletzt.
6850 Dornbirn
›
Körperverletzung
Art der Gewalt
Körperverletzung
Waffe
Andere Waffe
Bundesland
Vorarlberg
Tatort
6850 Dornbirn
Täter
Nationalität unklar
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
Gegen 12:10 Uhr informierten Zeugen die Polizei, dass ein 44-jähriger Mann im Bereich der Furt in Dornbirn vorbeifahrende Fahrzeuge sowie Passantinnen und Passanten mit Steinen bewerfen und bedrohen soll. Noch vor dem Eintreffen der Polizei soll er sich in seine Wohnung zurückgezogen haben, von seinem Balkon aus aber den Bewurf fortgesetzt haben, wobei er neben Steinen auch Einrichtungsgegenstände auf die Straße geworfen haben soll. Dabei wurden laut Polizei mehrere Fahrzeuge beschädigt, darunter zwei Polizeidienstfahrzeuge. Ein Einsatzfahrzeug wurde durch Glasbruch schwer beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Als der Mann das Gebäude verließ, soll er trotz mehrfacher Aufforderung in bedrohlicher Haltung auf eine Polizistin zugegangen sein. Bei seiner Festnahme soll er sich widersetzt und dabei einen Polizisten leicht verletzt haben.
Quelle
LPD Vorarlberg · Meldung vom 17.07.2026 · GUID 463321
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MedienberichteBald verfügbar
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Raub16.07.2026 · 19:10
🇸🇾 SyrerMesserOberösterreich
Syrer (17) soll in Linz Slowaken (15) das Handy entrissen und ihm ein Messer an den Hals gehalten haben.
4020 Linz
›
Raub
Art der Gewalt
Raub
Waffe
Messer
Bundesland
Oberösterreich
Tatort
4020 Linz
Täter
🇸🇾 Syrer
Opfer
🇸🇰 Slowake
Zusammenfassung
Am 15. Juli 2026 gegen 19:50 Uhr soll ein 17-jähriger Syrer einem 15-jährigen Slowaken in Linz das Mobiltelefon aus der Hand gerissen haben. Als der 15-Jährige sein Handy zurückverlangte, soll der Syrer ihm ein Messer an den Hals gehalten haben. Daraufhin lief der 15-Jährige davon und traf einen Securitymitarbeiter, der die Polizei alarmierte. Die Beamten trafen laut Polizei rund 30 Sekunden nach dem Einsatzauftrag am Tatort ein und konnten den Beschuldigten im Nahbereich festnehmen. Mobiltelefon und Messer wurden sichergestellt.
Quelle
LPD Oberösterreich · Meldung vom 16.07.2026 · GUID 463298
Die Presseaussendungen der Polizei sind nur rund 7 Tage online. Wir haben sie archiviert. Eine 1:1-Wiedergabe des Originaltexts klären wir noch ab.
MedienberichteBald verfügbar
Hier erscheinen künftig Medienberichte zu dieser Tat.
BedrohungUpdate16.07.2026 · 15:10
Nationalität unklarSchusswaffeVorarlberg
Mann (32) nach Schüssen aus Auto auf anderes Fahrzeug bei Göfis gefasst. Er ist geständig.
6811 Göfis
›
Bedrohung
↻Folgemeldung – ergänzt einen bereits gemeldeten Fall (z. B. Festnahme oder neuer Ermittlungsstand). Im Zähler oben nicht erneut gewertet.
Art der Gewalt
Bedrohung
Waffe
Schusswaffe
Bundesland
Vorarlberg
Tatort
6811 Göfis
Täter
Nationalität unklar
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
Auf der Walgaustraße in Göfis soll der Lenker eines nachfahrenden Fahrzeuges im November 2025 mehrere Schüsse mit einer Pistole auf ein vorausfahrendes Fahrzeug abgegeben haben. Niemand wurde dabei verletzt. Dem Vorfall soll eine Auseinandersetzung im Zusammenhang mit einem Suchtgiftgeschäft auf einem Parkplatz in Rankweil vorausgegangen sein. Im Anschluss an die Schüsse kam es zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden und Fahrerflucht.
Nach umfangreichen Ermittlungen führte das Landeskriminalamt Vorarlberg im Juli 2026 vier Hausdurchsuchungen in Hohenems und Bludenz durch. Dabei wurden zwei Beschuldigte festgenommen. Sichergestellt wurden mehrere Schusswaffen sowie eine größere Menge Suchtmittel und Bargeld.
Der 32-jährige Hauptbeschuldigte zeigte sich hinsichtlich der Schussabgabe geständig. Der 38-jährige Zweitbeschuldigte wird nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt. Die Ermittlungen dauern an.
Ergänzung der Pressemeldung vom 24.11.2025.
Quelle
LPD Vorarlberg · Meldung vom 16.07.2026 · GUID 463288
Die Presseaussendungen der Polizei sind nur rund 7 Tage online. Wir haben sie archiviert. Eine 1:1-Wiedergabe des Originaltexts klären wir noch ab.
MedienberichteBald verfügbar
Hier erscheinen künftig Medienberichte zu dieser Tat.
Körperverletzung16.07.2026 · 15:09
Nationalität unklarKeine Waffe erwähntTirol
Unbekannter soll in Fügen im Freibad auf Buben (13) gesprungen sein. Kind schwer verletzt.
6263 Fügen
›
Körperverletzung
Art der Gewalt
Körperverletzung
Waffe
Keine Waffe erwähnt
Bundesland
Tirol
Tatort
6263 Fügen
Täter
Nationalität unklar
Opfer
🇦🇹 Österreicheri~9 % der österreichischen Staatsbürger haben Migrationshintergrund – mit Wurzeln von Deutschland bis Syrien.
Zusammenfassung
Am 13. Juli 2026 gegen 18:40 Uhr soll im Freibad Fügen ein unbekannter Jugendlicher im Bereich der Wasserhüpfburg gezielt vom Beckenrand auf einen 13-jährigen Österreicher gesprungen sein. Der Bub erlitt dabei laut Polizei eine schwere Verletzung. Der unbekannte Täter wird als männlich, circa 14 Jahre alt, von schmaler Statur und mit mittellangen, lockigen Haaren beschrieben. Er soll Niederländisch gesprochen haben.
Die Presseaussendungen der Polizei sind nur rund 7 Tage online. Wir haben sie archiviert. Eine 1:1-Wiedergabe des Originaltexts klären wir noch ab.
MedienberichteBald verfügbar
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RaubUpdate16.07.2026 · 11:04
🇦🇹 Österreicher🇷🇸 Serbe🇸🇾 SyrerSchusswaffeWien
Sieben Männer sollen in Wien mehrere Raubüberfälle mit Pistolen begangen haben. Zwei sind geständig.
1130 Wien
›
Raub
↻Folgemeldung – ergänzt einen bereits gemeldeten Fall (z. B. Festnahme oder neuer Ermittlungsstand). Im Zähler oben nicht erneut gewertet.
Art der Gewalt
Raub
Waffe
Schusswaffe
Bundesland
Wien
Tatort
1130 Wien
Täter
🇦🇹 Österreicheri~9 % der österreichischen Staatsbürger haben Migrationshintergrund – mit Wurzeln von Deutschland bis Syrien., 🇷🇸 Serbe, 🇸🇾 Syrer
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
In der Nacht von 22. auf 23. Mai 2026 soll es in Wien-Hietzing, Wien-Penzing und Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus zu mehreren Raubüberfällen gekommen sein. Laut Polizei gaben die Opfer an, von drei bis fünf Männern überfallen worden zu sein, die teils mit Pistolen bewaffnet und mit Sturmhauben maskiert gewesen sein sollen. Die Täter sollen ihre Opfer mit Waffen bedroht und zur Herausgabe von Bargeld sowie Wertgegenständen genötigt haben. In zwei Fällen soll es dabei zu Schussabgaben gekommen sein. Anschließend flüchteten die Männer mit einem Fahrzeug.
Das Landeskriminalamt Wien führte umfangreiche Ermittlungen, wertete Videos aus und befragte Opfer und Zeugen. Dabei wurde ein Fahrzeug ausgeforscht, das bei den Überfällen verwendet worden sein soll. Über die Insassen dieses Fahrzeugs konnten weitere Tatverdächtige identifiziert werden. Die Staatsanwaltschaft Wien ordnete insgesamt sieben Festnahmen sowie mehrere Hausdurchsuchungen an. Zwei der Beschuldigten stellten sich am 2. Juni 2026 freiwillig und zeigten sich geständig. Den letzten noch gesuchten Tatverdächtigen nahmen Beamte schließlich im Bereich der Schultheßgasse fest. Bei den Festgenommenen handelt es sich um sieben Männer zwischen 18 und 28 Jahren mit österreichischer, serbischer und syrischer Staatsbürgerschaft. Als Tatmotiv sollen die Beschuldigten in ihren Einvernahmen Langeweile und Geldnot angegeben haben.
Die Presseaussendungen der Polizei sind nur rund 7 Tage online. Wir haben sie archiviert. Eine 1:1-Wiedergabe des Originaltexts klären wir noch ab.
MedienberichteBald verfügbar
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Bedrohung16.07.2026 · 10:52
Nationalität unklarSchusswaffeWien
Unbekannte sollen in Wien-Mariahilf und Wien-Meidling Männer aus Auto heraus mit Schusswaffe bedroht und beschossen haben.
1060 Wien
›
Bedrohung
Art der Gewalt
Bedrohung
Waffe
Schusswaffe
Bundesland
Wien
Tatort
1060 Wien
Täter
Nationalität unklar
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
In der Nacht auf den 16. Juli sollen zwei Vorfälle mit Schusswaffen in Wien passiert sein. Gegen 02:45 Uhr soll ein unbekannter Mann aus einem Fahrzeug heraus zwei Gäste eines Imbissstandes in Wien-Mariahilf mit einer echt aussehenden Schusswaffe bedroht und mehrere Schüsse in Richtung der beiden abgegeben haben. Die Projektile trafen sie laut Polizei im Bereich des Rückens und der Arme, verletzt wurden sie dabei nicht.
Kurze Zeit später, gegen 03:25 Uhr, soll ein ähnlicher Vorfall in Wien-Meidling passiert sein. Ein 35-Jähriger gab an, von drei unbekannten Personen aus einem Auto heraus angesprochen worden zu sein. Nachdem er ablehnte, soll einer der Unbekannten ihn mit einer Schusswaffe bedroht haben. Dem 35-Jährigen gelang die Flucht. Im Zuge der Fahndung wurde ein Mietwagen sichergestellt, in dem Airsoft-Kugeln gefunden wurden. Die Ermittlungen laufen.
Die Presseaussendungen der Polizei sind nur rund 7 Tage online. Wir haben sie archiviert. Eine 1:1-Wiedergabe des Originaltexts klären wir noch ab.
MedienberichteBald verfügbar
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Bedrohung16.07.2026 · 06:14
🇧🇬 BulgareSchusswaffeTirol
Bulgare (44) soll in Innsbruck Polizisten Spielzeugwaffe entgegengerichtet haben.
6020 Innsbruck
›
Bedrohung
Art der Gewalt
Bedrohung
Waffe
Schusswaffe
Bundesland
Tirol
Tatort
6020 Innsbruck
Täter
🇧🇬 Bulgare
Opfer
Nationalität unklar
Zusammenfassung
Am 15. Juli 2026 wurden Polizisten am Marktplatz in Innsbruck auf einen Mann aufmerksam gemacht, der augenscheinlich eine Schusswaffe bei sich trug. Bei der Befragung soll der Mann sein Shirt angehoben, eine Waffe gezogen und diese in Richtung der Beamten gerichtet haben. Durch rasches Einschreiten gelang es den Polizisten, die Waffe aus seiner Hand zu schlagen und sicherzustellen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine Spielzeugwaffe handelte. Bei der anschließenden Durchsuchung des 44-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen wurde laut Polizei zudem ein Päckchen mit einer vorerst unbekannten weißen Substanz gefunden und sichergestellt. Der Mann wurde festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.
Die Presseaussendungen der Polizei sind nur rund 7 Tage online. Wir haben sie archiviert. Eine 1:1-Wiedergabe des Originaltexts klären wir noch ab.
MedienberichteBald verfügbar
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